Aktuelles
05.12.2011
Das WDR Studio Dortmund lädt am Montag den 12. Dezember 2011 um 15.00 Uhr im Phönix-Gymnasium (Dortmund-Hörde) zum STADTGESPRÄCH ein. Hierbei handelt es sich um eine Podiumsdiskussion über Inklusion mit der (nicht ganz richtigen) Fragestellung HAT DIE SONDERSCHULE AUSGEDIENT? zwischen der Schulministerin, Frau Sylvia Löhrmann, dem Vorsitzenden des Landesverbandes, Herr Jochen-Peter Wirths, dem Schulleiter Wilfried Steinert sowie nach neuesten Informationen dem Vorsitzenden des Schulausschusses beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Herrn Heinz Dingerdissen. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit Fragen an Mitglieder des Podiums zu stellen. Die Sendung wird aufgezeichnet und am Donnerstag den 15. Dezember 2011 von 20.05 bis 21.00 Uhr im WDR 5 gesendet.
Plakat STADTGESPRÄCH
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Flyer STADTGESPRÄCH
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22.10.2011
Die Ministerin für Schule und Weiterbildung, Frau Sylvia Löhrmann, zahlreiche Bildungspolitiker der Parteien sowie der Landesbehindertenbeauftragte; Herr Norbert Killewald erhalten eine schriftliche Stellungnahme zum Gutachten " Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen" der Professoren Dr. Klaus Klemm und Dr. Ulf Preuss-Lausitz sowie zur Haltung des Landesverbandes zur inklusiven Schule, der augenblickliche Situation sprachsonderpädagogischer Förderung in den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Sprache und sprachspezifischer Erfordernisse für eine inklusive Schule.
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14.10.2011
An diesem Tag fand auf Einladung der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes NRW, Frau Silvia Löhrmann ein weiterer Gesprächskreis Inklusion statt, an denen die Vorstandsmitglieder Borbonus und Wirths teilnahmen. Frau Löhrmann gab einen Überblick über den Stand der Inklusionsdebatte. Es werde noch in diesem Jahr ein Eckpunktepapier veröffentlicht, in dem die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer inklusiven Schule beschrieben würden. Von Seiten des Landesverbandes wurde in der anschließenden Diskussion noch einmal deutlich gemacht, dass die Qualität augenblicklicher sprachspezifischer Förderung erhalten bleiben muss.
14.10.2011
Gespräch zwischen dem Landesbehindertenbeauftragten Norbert Killewald, seiner Referentin Martina Lindner-Wöhning und den Vorstandsmitgliedern Dorothea Wirths, Theo Borbonus und Jochen-Peter Wirths über die Ziele des Landesverbandes und die jetzige schulpolitische Situation im Zusammenhang mit der Einführung der inklusiven Schule. In einem sehr intensiven Gespräch machte Herr Killewald deutlich, dass der Weg zu einer Schule für alle noch sehr lang sei. Er führte vor allem die Punkte "Ressourcen" und "demographischer Wandel" aus. Nach seiner Auffassung würden die Ressourcen zunächst aus dem Förderschwerpunkt Lernen kommen. Das Hauptproblem sei aber die allgemeine Schule und eine veränderte Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen seien unerlässlich.
29.09.2011
Gespräch zwischen dem Landtagsabgeordneten der SPD und Sprecher des Arbeitskreises Schule und Weiterbildung Sören Link und den Vorstandsmitgliedern Dorothea Wirths, Theo Borbonus und Jochen-Peter Wirths. Von Seiten des Landesverbandes wurde u.a. die erfolgreiche Arbeit an den Förderschulen Sprache geschildert. Herr Link ließ erkennen, dass ihm einige Punkte neu waren und empfahl, diese Fakten möglichst weit zu verbreiten. Er führte aus, dass zur Zeit erörtert würde, die Schulen im Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen nicht mehr gleichzeitig aufzulösen, da es auch bei Verhaltensauffälligen Probleme bei einer zeitnahen Umsetzung geben würde.
20.09.2011
Gespräch zwischen der Landtagsabgeordneten, Frau Gunhild Böth, der Partei Die Linken, Obfrau im Ausschuss für Schule und Weiterbildung und den Vorstandsmitgliedern Frau Italiano, Frau Bastian, Frau Wirths, Herr Borbonus und Herr Wirths. Frau Böth zeigte Verständnis für die Sorgen des Landesverbandes, macht aber deutlich, dass es zur inklusiven Schule keine Alternativen gibt. Auf dem langen Weg zur Verwirklichung der inklusiven Schule müsse sich vor allem die allgemeine Schule verändern.
01.09.2011
In der Süddeutschen Zeitung erscheint ein Artikel des Redakteurs Tanjev Schulz mit dem Titel "Wenig Fortschritt bei Integration/Behinderte und Lernschwache sind selten in der Regelschule". Der Artikel enthält einen Hinweis auf die Befürchtungen des Landesverbandes bezüglich der Verringerung der Qualität der Förderung sprachbehinderter Kinder bei überstürzter Einführung der inklusiven Schule.
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11.07.2011
Der Landesverband verschickt einen Forderungskatalog mit gleichzeitiger Aufforderung zum Gespräch an zahlreiche Bildungspolitiker der im Landtag vertretenden Parteien sowie dem Landesbehindertenbeauftragten Norbert Killewald.
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07.07.2011
Besprechung der Projektgruppe Inklusion mit den Elternverbänden zum Stand der Einführung der Inklusion. Daran nahmen die Vorstandsmitglieder Theo Schaus und Jochen-Peter Wirths teil
15.06.2011
Aufgrund einer Einladung der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes NRW nahm der 1. Vorsitzende des Landesverbandes Jochen-Peter Wirths an dem II. Gesprächskreis Inklusion im Schulministerium teil. Eingeladen waren zu dieser Veranstaltung die kommunalen Spitzenverbände, Eltern- und Lehrerverbände, Landschaftsverbände, Katholisches Büro/Evangelisches Büro, Vertreter/innen der Ersatzschulträger, schulpolitische Sprecher der Landtagsfraktionen, der Landesbehindertenbeauftragte und diverse Wissenschaftler. Im Rahmen der Diskussion über die von den Prof. Klemm und Preuss-Lausitz gehaltenen Vorträge über ihr gemeinsames Gutachten konnte Herr Wirths die Forderung bezüglich des Erhalts der Qualität der spezifischen Sprachförderung deutlich machen.
06.04.2011
Der 1. Vorsitzende des Landesverbandes lädt zur Mitgliederversammlung des Jahres 2011 am Donnerstag den 19.05.2011 um 19.00 Uhr in die Förderschule Sprache An der Tesche, Tescherstr. 10, 42327 Wuppertal ein.
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19.04.2011
Aufgrund der Kontaktaufnahme des Landesverbandes mit der Westdeutschen Zeitung (WZ) in Düsseldorf wird am 19. 04.2011 auf der Seite 2 der Artikel "Die inklusive Schule-ein Pro und Contra" mit einer kurzen Stellungnahme des 1. Vorsitzenden des Landesverbandes Jochen-Peter Wirths veröffentlicht.
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22.03.2011
Antwortschreiben des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen auf den Brief vom 09.Februar 2011 und die Unterschriftenaktion
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09.02.2011
Unterschriftenaktion zum Erhalt der Förderschulen - November 2010
Die im November 2010 begonnene Unterschriftenaktion zum Erhalt der Förderschulen ergab insgesamt 3213 (!) Unterschriften. Am gleichen Tage wurden die Unterschriftenlisten zusammen mit einem Brief des 1. Vorsitzenden des Landesverbandes an das Schulministerium gesandt.
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24.01.2011
Stellungnahme des Landesverbandes zur derzeitigen Diskussion um Inklusion und die Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderungg
Zur Information veröffentlicht hiermit der Landesverband die vom 1. Vorsitzenden erarbeitete Stellungsnahme, die der Auffassung des Landesverbandes entspricht.
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09.11.2010
Bericht über die am 8. Juli stattgefundene Mitgliederversammlung
Der 1. Vorsitzende des Landesverbandes hat einen Bericht über die am 8. Juli stattgefundene Mitgliederversammlung sowie einen Aufruf einerseits zur Mitarbeit und Mitgliedschaft im Landesverband sowie andererseits für eine Unterschriftenaktion zum Erhalt der Förderschulen Sprache an alle Förderschulen Sprache in NRW sowie die jeweiligen Schulvereine gesandt.
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22.10.2010
Positionspapier zu den Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung
Zur Information veröffentlicht der Landesverband hiermit das vom 1. Vorsitzenden der dgs-Rheinland, Herr Theo Schaus zur Verfügung gestellte Positionspapier zu den Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung.
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23.09.2010
Am 23. September 2010 fand im Rahmen des XXIX. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e. V. eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zur Sprache bringen – Disziplinen im Dialog“ statt.
An dieser Podiumsdiskussion nahmen unter anderem Herr Gerhard Zupp (Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik), Dr. Volker Maihack (Vorsitzender des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten), Frau Gabriele Frontzek (Rektorin einer Förderschule ), Dr. med. Thomas Fischbach ( Vorsitzender des Berufsverbandes der Kinder – und Jugendärzte), Frau Prof. Dr. Ute Ritterfeld ( TU Dortmund Fakultät Rehabilitationswissenschaften Rehabilitation und Pädagogik bei Sprach-, Kommunikations- und Hörstörungen), Herr Hans Meyer (Landesrat des Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Landesjugendamt), zwei Vertreter der Ministerien für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter bzw. Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport sowie der Vorsitzende des Landesverbandes der Eltern und Förderer sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher NRW teil.
Auf der von Frau Simone Niewerth (Radio Lippe-Welle – Hamm) moderierten Veranstaltung hat Herr Wirths als Vorsitzender des Landesverbandes unter anderem eindringlich darauf hingewiesen, dass das derzeit qualitativ hohe Niveau der Förderung sprachbehinderter Kinder in den Förderschulen Sprache erhalten bleiben muss und dass die Einführung der inklusiven Schule nicht zu einer Verschlechterung des Niveaus der Förderung führen darf.
10.06.2010
Am Donnerstag den 08.07.2010 um 19.00 Uhr findet in der Förderschule Sprache An der Tesche, Tescher Str. 10, 42327 Wuppertal die Mitgliederversammlung des Jahres 2010 statt.
Vollständiger Text der Einladung
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26.04.2010
Antwortbrief des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen auf den Brief des Landesverbandes vom 16.12.2010.
Vollständiger Text des vorgenannten Antwortbriefes
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16.12.2009
Stellungnahme des Vorsitzenden des Landesverbandes an die Schulministerin Barbara Sommer
Durch einen Brief vom 16. Dezember 2009 an die Schulministerin, Frau Barbara Sommer, hat der 1. Vorsitzende des Landesverbandes zu Problemen bei der sonderpädagogischen Förderung und insbesondere zur Pressemitteilung vom 28. Oktober 2009 Stellung genommen, in dem er die wesentlichen, unabdingbaren Voraussetzungen der Förderschule Sprache bei der Förderung sprachbehinderter Kinder im Namen des Landesverbandes darlegte.Vollständiger Text des Briefes des 1. Vorsitzenden des Landesverbandes Jochen-Peter Wirths vom 16. Dezember 2009 an die Schulministerin, Frau Barbara Sommer.
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28.10.2009
Presseinformation des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Am 28.Oktober 2009 kamen auf Einladung der Schulministerin, Frau Barbara Sommer, Fachleute, Beteiligte von Schulen, Eltern und Initiativen, die Interessen von Kindern mit Behinderungen vertreten, zusammen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden „Neue Wege in der sonderpädagogischen Förderung“ diskutiert. Auf dieser Veranstaltung hat Frau Barbara Sommer einerseits den Eltern das Recht zur Wahl des Förderortes zugesichert und andererseits die Parallelität von Förderschulen und integrativen Einrichtungen garantiert. Vollständige Pressemitteilung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 28.10.2009
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26.10.2009
Vortrag „Teilhabe braucht Sprache (Inklusion)" vom 5. September 2009
Der 1. Vorsitzende des Landesverbandes, Herr Jochen-Peter Wirths, hat an die Mitglieder sowie an Förderschulen Sprache einen Bericht über die am 5. September 2009 stattgefundene Mitgliederversammlung versandt. Darin enthalten ist auch eine Zusammenfassung eines gemeinsamen Vortrages von Frau Birgit Bastian und Herrn Theo Borbonus über ihren auf der Mitgliederversammlung gehaltenen Vortrag „Teilhabe braucht Sprache (Inklusion)“. Vortrag Teilhabe braucht Sprache (Inklusion) vom 5. September 2009
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5.09.2009
Neuer Vorsitzender und Kassenwart gewählt
Auf der diesjährigen Hauptversammlung wurde als neuer Vorsitzender des Landesverband NRW der Eltern und Förderer sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher e.V., Herr Jochen-Peter Wirths gewählt, der von Frau Anne Klar vertreten wird. Als neuer Kassenwart fungiert Herr Theo Borbonus.
19.04.2008
Neuer Vorstandsvorsitzender gewählt
Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 19.04.2008 wurde als neuer Vorsitzender Herr Peter Premper gewählt. Damit wechselte auch die Adresse der Geschäftsstelle. Bereits im letzten Jahr übernahm Herr Jochen-Peter Wirths die Position des stellvertretenden Vorsitzenden.
20.06.2006
Landesverband wehrt sich gegen Vorwürfe des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte
Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Herr Dr. Wolfram Hartmann, führt in einem Leitartikel in der Fachzeitung „Kinder- und Jugendarzt“ (Ausgabe 3/2006) Sprachentwicklungsstörungen auf pädagogische Defizite zurück, die die Eltern zu verantworten haben. Er sieht hier ein gesamtgesellschaftliches Problem und fordert daher eine Bezahlung der sprachtherapeutischen Maßnahmen durch die öffentliche Hand.
Nach eingehender Diskussion der Kernaussagen von Herrn Dr. Hartmann auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 13.05.2006 weist der Landesverband in seinem Schreiben vom 19.06.2006 diese Aussagen entschieden zurück. Einzelheiten sowohl zum Leitartikel als auch zu der Stellungnahme des Landesverbandes können den folgenden Dokumenten entnommen werden: Leitartikel aus der Fachzeitung „Kinder- und Jugendarzt“ Ausgabe 3/2006
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Schreiben des Landesverbandes an Herrn Dr. Hartmann vom 17.06.2006
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27.03.2006
Durchbruch bei der Verordnung von Sprachtherapien
Wie vom dbs (Deutscher Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten e.V.) zu erfahren war, hat es ganz aktuell einen Durchbruch bei dem Streit/Streik um die Verordnung von Sprachtherapien gegeben. Lt. Pressemitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein sind die so genannten „Praxisbesonderheiten“ für Kinder noch einmal erweitert worden. Nach Aussage des dbs hat damit der verordnende Arzt bei nahezu allen Fällen von kindlichen Sprachstörungen die erforderliche Verordnungsfreiheit ohne Sorge um mögliche Regresse.
Die hierzu ergangene Pressemitteilung der KV Nordrhein vom 22.03.2006 mit den beiden Auszüge aus der „Heilmittel-Richtgrößenvereinbarung 2006“ und der „Übersicht über die ICD-10-Codierungen zu den Praxisbesonderheiten für Kinder“ (= Indikationskatalog) können als pdf-Dateien heruntergeladen werden (s. unten!). Darüber hinaus können die Informationen auch noch einmal auf der Seite des dbs nachgelesen werden, hier der Link: www.dbs-ev.de/index2.htm
Unser Landesverband empfiehlt allen betroffenen Eltern, die zuvor genannten pdf-Dokumente auszudrucken und dem Arzt zwecks Verordnung der notwendigen Sprachtherapie vorzulegen. Danach sollte einer Verordnung der Sprachtherapie nichts mehr im Wege stehen. Sollte es trotzdem Probleme geben, ist unser Landesverband an entsprechenden Hinweisen interessiert (bitte E-Mail an r.hameister@sprachbehinderungen.de
Pressemitteilung der KV Nordrhein vom 22.03.2006
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Auszug aus der Heilmittel-Richtgrößenvereinbarung 2006
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Übersicht über die ICD-10-Codierungen zu den Praxisbesonderheiten für Kinder
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10.03.2006
Neues Schulgesetz auf dem Weg
Die Landesregierung hat den Entwurf des neuen Schulgesetzes den Verbänden zur Stellungnahme übersandt. Aus Sicht unseres Landesverbandes stehen 2 Neuerungen im Mittelpunkt unseres Interesses:
• Die Einführung eines Sprachstandstests bei allen Kindern zwei Jahre vor der Einschulung (zusätzlich zu dem bereits vorgesehenen Sprachstandstest im Jahr vor der Einschulung)
• Verbindliche Förderung der Kinder mit Sprach- und Sprachentwicklungsdefiziten bereits nach dem ersten Sprachstandstest
Die beiden Maßnahmen werden vom Landesverband in seiner Stellungnahme an das Schulministerium ausdrücklich begrüßt, allerdings bleibt ihre Umsetzung abzuwarten. Insbesondere fordert unser Landesverband eine klare politische Aussage zugunsten der sonderpädagogischen Förderung sprachbehinderter Kinder:
„Frühzeitige Feststellung von Sprach- und Sprachentwicklungsdefiziten und vorschulische Förderangeboten reichen allein nicht aus, im Bedarfsfall muss die Förderung bei Schulbeginn auch mit sonderpädagogischen Mitteln konsequent fortgesetzt werden.“
Zu den Einzelheiten wird auf unsere Stellungnahme vom 22.02.2006 verwiesen.Stellungnahme an das Schulministerium vom 22.02.2006
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10.03.2006
Umstrittener Runderlass des Schulministeriums aufgehoben
Der umstrittene Runderlass des Schulministeriums vom 29.01.2004 „Förderung und sonderpädagogische Förderung“ ist im Dezember 2005 aufgehoben worden. Er legte seinerzeit fest, dass unsere sprachbehinderten Kinder vorrangig in die allgemeine Grundschule und nicht mehr in die Sprachheilschule eingeschult werden sollten –
mit entsprechenden Verzögerungen für das Verfahren zur Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs.
Wer möchte, kann unsere Kritik im Schreiben an das Schulministerium vom 25.03.2004 noch einmal nachlesen (s.a. unten).Schreiben an das Schulministerium vom 25.03.2004
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2005
Verordnung über die sonderpädagogische Förderung, den Hausunterricht und die Schule für Kranke (AO-SF)
Der Schulausschuss des Landtags hat am 27.04.2005 der AO-SF zugestimmt. Diese Verordnung wird am 01. August 2005 in Kraft treten und kann im Bildungsportal NRW heruntergeladen werden. Link zum Bildungsportal NRW
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Ergebnisse der Jahreshauptversammlung 2005
Die neu gewählte Vorstandsspitze stellt sich auf unserer Homepage unter „Impressum“ vor.
Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung am 16.04.2005 stand die neue AO-SF. Der Landesverband sieht diese Verordnung unverändert sehr kritisch. Er wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass für sprachbehinderte Kinder die notwendige sonderpädagogische Förderung in der Schule unverändert von Anfang an zur Verfügung gestellt wird.
Hinsichtlich der Kritik an der neuen AO-SF wird auf die Zusammenfassung des entsprechenden Vortrags und der anschließenden Aussprache anlässlich der Jahreshauptversammlung verwiesen:
Zusammenfassung Vortrag
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Zusammenfassung Aussprache
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Wer noch tiefer einsteigen möchte, kann sich im Folgenden die Stellungnahmen des Landesverbandes und des Schulministeriums in chronologischer Reihenfolge ansehen:
Schreiben an das Schulministerium vom 25.03.2004
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Antwortschreiben des Schulministeriums vom 01.09.2004
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Stellungnahme zur neuen AO-SF an das Schulministerium vom 02.12.2004
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Stellungnahme zur neuen AO-SF an den Schulausschuss des Landtags vom 27.02.2005
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